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(Reposted
to this site on 1/23/2002)
SEIN
ODER NICHT SEIN
Ein
Unterrichtsplan
Für Peter L. Fischl
Poster/Gedicht:
"Für
den kleinen polnischen Jungen der mit erhobenen Händen dasteht"
©1994
Von
Judy Luehm Junecko
Leesbury High School
Leesbury, Florida
Basiert
auf Peter L. Fischl 18-seitigen Entwurf
Schriftleitung:
Mark Uszler
Übersetzung: Susanne A. Kelley
©Peter L. Fischl, 1999
Susanne
A. Kelley ist im Süd-Westen Deutschlands aufgewachsen. Im Jahre 1991
ist sie mit ihren Eltern in die Vereinigten Staaten gezogen. Dort hat
sie an der California Lutheran University ihr Grundstudium in Germanistik
und International Studies abgelegt. Im Moment arbeitet Susanne an ihrem
Doktortitel in Germanistik an der University of California in Los Angeles.
Ihre Arbeit konzentriert sich hauptsächlich auf deutsche Literatur
um die Wende des 20. Jahrhunderts. Susanne zieht ihre Motivation zu diesem
Studium aus ihrer Freude am Unterrichten. Nach dem Abschluss des Studiums,
hofft sie an einem College oder an einer Universität Kurse über
deutsche Literatur und Kultur zu unterrichten. Schon während ihres
Studiums hat sie die Möglichkeit an ihrer Universität und an
einer privaten Sprachschule in Los Angeles Deutsch zu unterrichten.
Zudem beschert ihr das Studium die Bekanntschaft mit engagierten und erfrischenden
Personen, wie Peter L. Fischl, mit dem sie seit 1999 zusammenarbeitet.
Ziele:
- Das Gedicht "Für
den kleinen polnischen Jungen der mit erhobenen Händen dasteht"
lesen.
- Das Gedicht besprechen.
- "Vorurteil"
definieren.
- Den Jungen im
Poster mit dem Autoren des Gedichts, Peter Fischl, vergleichen/gegenüberstellen.
- Opfer, Zuschauer
und Täter in Poster und Gedicht identifizieren.
- Die Gefühle
und Ängste des kleinen polnischen Jungen interpretieren.
- Den Gebrauch
des Autors von Musik, Gemälde und Skulptur analysieren.
- Über Autors
Wunsch nach Rache nachdenken.
- Den Gebrauch
von Wiederholungen im Gedicht erklären.
- Die Gefühle
und Erfahrungen des kleinen polnischen Jungen zusammenfassen.
- Die Lehre des
Gedichtes und dessen Einfluss auf die Einzelperson bewerten.
- Eine Geschichte
über Peter Fischl, den kleinen polnischen Jungen schreiben, mit
Hilfe von Informationen im Gedicht und in der unten angegebenen Bearbeitung.
Bearbeitungsverfahren:
- Lassen Sie die
Schüler vor dem Lesen des Gedichtes den kleinen polnischen Jungen
im Bild schriftlich beschreiben. Was denkt und fühlt er? Was zeigen
Ihnen seine Augen und sein Ausdruck? Welche Emotionen macht er Ihrer
Meinung nach durch? Welche Eindrücke macht er auf Sie?
- Fragen Sie die
Schüler vor dem Lesen des Gedichtes, ob sie sich trauen ihre Antworten
zu den oberen Fragen ihren Mitschülern mitzuteilen.
- Lesen Sie den
Schülern das Gedicht laut vor, ohne Kommentar oder Erklärungen.
Fragen Sie die Schüler nach ihren Reaktionen und Interpretationen.
Würden sie die Fragen unter #1 nun anders beantworten, nachdem
sie das Gedicht gelesen haben? Hilft ihnen das Gedicht, das Poster besser
zu verstehen?
- Erklären
Sie den Schülern, dass der Dichter ein verstecktes Kind im Holocaust
war.
Ein traumatisches
Erlebnis, das Peters Leben markierte, geschah in seinem achten Lebensjahr,
als sein Vater, Tibor Fischl, ihn auf einen Geschäftsausflug
in die Büros eines Schlachthauses in Budapest, Ungarn, mitnahm.
Peter hörte die Schreie der Tiere, die geschlachtet wurden, und
er trat durch eine offene Tür direkt zum Schlachthof und stand
am Zaun, während er das Blutbad beobachtete, als mehrere Tiere
getötet wurden. Die Schlachter gaben jedem Tier einen elektrischen
Schock ins Ohr, und wenn das Tier auf die Seite fiel, kamen die Schlachter
mit riesigen Messern und Sägen um das Tier in zwei Hälften
zu schneiden, die Innereien
Seite Zwei herauszuholen, und die Hälften an Haken zu hängen.
Das kleine Kind stand dort voller Entsetzen und Unglauben, während
die Schlachter im Blut der Tiere herumwadeten, von einem zum nächsten
innerhalb von wenigen Minuten.
Das letzte lebendige Tier war ein kleines Kalb, das tapfer um sein
Leben kämpfte. Die ersten beiden Schlachter jagten dem feurigen
Kalb nach, rutschten aus, und vielen in die Blutpfütze auf dem
Boden, während das Kalb in Richtung Freiheit ausriss. Andere
Schlachter kamen zur Hilfe, die mit Blut bespritzt wurden als das
Kalb ausstieß und herumkreiste, in dem Versuch zu entkommen.
Peter schrie "Bravo" für das kleine Kalb, das ihn mit
traurigen Augen anzuschauen schien, die "Ich habe mein Bestes
getan. Lebe wohl!" ausdrückten. Der kleine Junge sah mit
Entsetzen zu, wie sieben Schlachter sich auf das schutzlose Kalb warfen,
und es in Sekunden fertig machten. Die Arena war jetzt leer. Nur Peter
stand weinend am Zaun. Er konnte nicht wissen, dass er und seine Familie
nur ein paar Jahr später in ihrer eigenen "Todesarena"
stehen würden.
Im März
1944 lief Peter eine Straße in Budapest entlang, als die Nazitruppen,
die wirklichen Schlächter der Welt, die Stadt besetzten. Da er
wusste, was 1939 in Polen passiert war, rannte er nach Hause und fragte
seinen Vater, ob sie auch geschlachtet werden könnten. Sein Vater
antwortete, "Ja."
Peter wurde ein
"verstecktes Kind" weil er sich, zusammen mit 60 anderen
jüdischen Kindern, in einer katholischen Schule versteckte. Am
27. November 1944 rief ihn sein Vater von dessen Versteck aus an.
Aufgrund der Schreie und Schüsse der Deutschen im Hintergrund,
war Peter fast sprachlos, als ihm sein Vater zum letzten mal "Lebe
wohl" sagte. Dieser kleine Junge hat sein ganzes Leben lang mit
Träumen gerungen, in denen sein Vater nach Hause kommt.
Er sah das Foto
von dem "Kleinen Polnischen Jungen," das von den Jurgen
Stroop Fotografen als ein Geschenk zu Hitlers Geburtstag gemacht wurde,
und im "Stroop Report" Informationsblatt 1943 veröffentlicht
wurde, zum ersten mal in den späten 1960er Jahren in der Life
Magazine Ausgabe des 28. November, 1960, auf Seite 106. Erschüttert
identifizierte er sich sofort mit dem "Kleinen Polnischen Jungen."
Vier oder fünf Jahre lang rang er mit dem Jungen in dem Foto,
zu dem er oft sprach. Eines Morgens ging Peter früh zu seiner
Schreibmaschine und schrieb das Gedicht, so dass Millionen nicht gleichgültig
und still angesichts des sinnlosen, abscheulichen Blutblades des Holocaustes
bleiben könnten.
Peter Fischl
wohnt in Burbank und seine Schwester wohnt in Hollywood, Kalifornien.
Sie sind die einzigen Überlebenden ihrer Familie, Opfer des Holocaustes,
eines von den ungeheuerlichsten Verbrechen der Menschheit gegen die
Menschheit.
- Besprechen Sie
mit den Schülern den Gebrauch des Dichters von Zeilenwiederholungen,
eine Schreibart, die zur Betonung dient. Fragen Sie sie, wo ihnen diese
Methode sonst wirkungsvoll in der Literatur begegnet ist.
- Lassen Sie die
Schüler die folgenden Fragen schriftlich oder als Hausaufgabe
beantworten und besprechen Sie sie dann:
A. Warum hat
der Dichter den kleinen Jungen als Mittelpunkt seines Gedichtes gewählt?
B. Was passiert mit dem Jungen? Warum wird mit Gewehren auf ihn gezeigt?
Vergleichen Sie den kleinen Jungen mit den Männern, die die Gewehre
halten. Wenn man den kleinen polnischen Jungen als "unschuldig,
harmlos, hilflos und schutzlos" beschreibt, wie könnte man
die Soldaten beschreiben? Die anderen, die im Poster gezeigt werden?
C. Welche Erfahrungen oder Gefühle würden Sie dazu veranlassen
ein Porträt von jemandem zu malen oder ein Concerto über
ihn zu schreiben? Was wäre das Motiv dafür? Warum würde
das Concerto beides, den Jungen und die Welt, die nichts sagte, beinhalten?
Wäre es nicht genug, ein Concerto nur über den Jungen zu
schreiben?
D. Warum würde der Autor ein Gemälde machen, das zehn Millionen
Meilen hoch ist? Wäre es möglich ein Bild zu übersehen,
das so groß ist? Welche Nachricht würde die Größe
des Bildes übermitteln? Welchen Einfluss würde es auf den
Beschauer haben?
E. Wenn der Autor sagt, "Ich werde das Bild so hell malen dass
es die Augen blendet von der Welt die nichts sah," drückt
er nicht nur den Wunsch aus, dem Jungen eine Gedenkstätte zu
errichten, sondern auch die Täter und Zuschauer zu bestrafen?
F. Jede Studie des Holocaustes erkennt drei Elemente: Täter,
Opfer und Zuschauer. Wie sind sie alle in dem Gedicht dargestellt?
In dem Poster? Was wissen Sie von ihren Beiträgen zum Holocaust?
G. Von wem redet der Autor in den Zeilen "die Welt die nichts
sagte," "die nichts sah," "die nichts hörte"?
Warum hat der Autor diese Zeilen wiederholt? Welche Wirkung hatten
diese Wiederholungen auf Sie?
H. Welche Handlungen hätten Einzelne während des Holocaustes
unternehmen können? Gruppen? Regierungen? Wie hätte die
Geschichte geändert werden können, wenn mehr Einzelpersonen,
Gruppen, und Regierungen diese Handlungen unternommen hätten?
Welche Handlungen wurden von diesen Wesen in Finnland und Dänemark
unternommen?
I. Der Autor erinnert sich lebhaft an seine Erfahrungen im zweiten
Weltkrieg, als er in einer Wohnung im fünften Stock versteckt
war - alleine in einem dunklen Zimmer blieb, total still, während
Andere im Keller Schutz fanden, als Budapest von den Alliierten bombadiert
wurde. Wie zeigt er in diesem Gedicht die schreckliche Angst des Kindes
vor dem Alleinsein im Angesicht des nie enden wollenden Einschlagens
unzähliger Bomben? Welche weiteren Ängste plagten das Kind,
zusätzlich zu der Angst von einer Bombe getötet zu werden?
Welche Wunden würde das in der Psyche und Seele hinterlassen?
J. Wie versichert der Autor dem kleinen Jungen, dass die Welt jetzt
seine Leiden sehen, hören und bedauern wird?
K. Zeigt der Autor den Wunsch irgendeine Bestrafung an der Welt zu
verrichten, die nichts sagt, sah, hörte und auch nichts tat?
Wenn ja, wo offenbart sich das im Gedicht?
L. Eine grausame Absurdität von menschlicher Ungerechtigkeit
wird in beiden, dem Poster und dem Gedicht, dargestellt. Das Foto
wurde gemacht, um zu zeigen, wie die Juden zusammengetrieben und vernichtet
wurden. Es sollte Adolf Hitler zu seinem Geburtstag geschickt werden.
Inwiefern ist das eine unbeschreiblich grausame Ironie?
M. Gibt es heute Gruppen, die eine unversöhnliche Botschaft von
Gewalt und Vorurteilen predigen? Welche Medien benutzen sie? Gibt
es Musikgruppen, die Gewalt propagieren? Geben Sie Beispiele von ihren
Texten und Wirkung. Ist Gewalt in manchen Schauplätzen stärker
vertreten als in anderen? Sind manche Leute anfälliger dafür
als andere? Warum oder warum nicht?
N. Definieren Sie VORURTEIL. In welchen Umgebungen mag ein Kind Vorurteile
lernen? Wer lehrt ihn oder sie? Trägt Unwissen und Unverständnis
über eine Person oder Gruppe zu diesen Vorurteilen bei?
O. Welche Beispiele gibt es heute von Diskriminierung, Vorurteilen,
und Rassismus? Was können Sie tun, um ein Fenster von Verständnis
und Toleranz in Ihrem Teil der Welt zu öffnen?
P. Was meint der Autor, wenn er sagt, "Es tut mir leid dass du
es warst und nicht ich"?
Q. Wurden Sie jemals bedroht, als Geisel festgehalten, oder befanden
sich in einer lebensbedrohenden Situation? Was haben Sie gefühlt?
Welche Gedanken haben Sie, oder könnten Sie in einer solchen
Situation haben?
R. Inwiefern ähnelt der kleine polnische Junge im Poster dem
kleinen Kalb, dem Peter Fischl im Schlachthaus applaudiert hat? Wie
haben der kleine Junge und das Kalb um ihr Überleben gekämpft?
In welchen Nachteilen befanden sich beide?
Forschungsthemen:
- In The Nature
of Prejudice schlägt Gordon Allport vor, dass sich Vorurteile von
verbalem Missbrauch bis zu Massenmord steigern können. Zeigen Sie,
wie diese Analyse auf den Holocaust passt.
- Finden und lesen
Sie Kinderbücher von der Zeit des Buches The Poisenous Mushroom
und zeigen Sie, wie beeindruckbaren Kindern zu Hause und in der Schule
Vorurteile beigebracht werden.
- Untersuchen Sie
die Handlungen der Leute und der Regierung Dänemarks.
- Analysieren und
dokumentieren Sie den Gebrauch von Propaganda in Film, Druck und anderen
Medien, der Anti-Semitismus in Deutschland, Polen, oder einigen anderen
europäischen Ländern verbreitet.
- Untersuchen Sie
die Zeugenaussagen von Befreiern, indem Sie Quellen wie The Liberation
of the Nazi Concentration Camps: Eyewitness Accounts of the Liberators
(hrsg. B. Chamberlin und M. Feldmann) verwenden.
- Verfolgen und
stellen Sie die ständig wachsende Gewalt dar, von der Zeit, in
der Hitler Kanzler Deutschlands wurde, bis zu seinem Tod.
- Die Wannsee Konferenz
beschrieb die Endlösung. Untersuchen Sie die Zeugenaussagen und
Dokumente dieser Konferenz. Mit welcher Authorität wurden die Maßnahmen
ausgeführt?
- Untersuchen Sie
die Handlungen, die Wirkung, und das Schicksal von Raoul Wallenberg.
- Analysieren Sie,
wie die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Faktoren der Zwischen-Krieg-Periode
zum Holocaust beigetragen haben.
- Analysieren sie
die Themen von Rassismus und Gewalt in der heutigen Musik.
- Untersuchen Sie
die Hitler Jugendbewegung und die Deutsche Mädchenliga, und erkennen
Sie die Methoden, die benutzt wurden, um ihre Herzen, ihren Verstand
und ihre Treue einzufangen.
- Einssatzgruppen/ORPOs
waren Gruppen von normalen Männern. Untersuchen und erklären
Sie ihre Handlungen und Beiträge zur Endlösung.
- Kurt Gerstein
war ein SS Offizier, der ein Gewissen entwickelte und anfing Notizen
zu machen, während er Zyklon B an Todeslager lieferte. Finden Sie
heraus, was mit ihm und seinen Notizen geschah.
- Untersuchen Sie
den Aufstand im Warschauer Getto oder andere Aufstände.
- Analysieren Sie
Texte - wie Tagebücher, Biographien und Autobiographien von den
Opfern - und benutzen Sie diese um mehr über die Zeit zu lernen,
und um Eigenschaften/Ähnlichkeiten in ihren Geschichten oder Personen
zu erkennen, die ihnen vielleicht zum Überleben geholfen haben.
Peter
L. Fischl
P.O. Box 656, Burbank, CA 91503-0656
Peter Fischl hängt ein Poster im Los Angeles Museum of Tolerance
auf. Das Poster enthält sein Gedicht über den Holocaust und
das Foto, durch das es ausgelöst wurde.
"Obwohl sein
Vater von den Nazis getötet wurde, hat erst eine schwarz-weiß
Fotografie das Leben von Peter Fischl für immer verändert. Fischl
ist in Budapest, Ungarn, aufgewachsen und verbrachte seine Kindheit im
Versteck. Er war 14, als sein Vater getötet wurde. Heute kann man
die Auswirkung dieser Erfahrung in Fischls Gedichten über den Holocaust
sehen, die in Museen in der ganzen Welt hängen."
-GLENDALE NEWS-PRESS, von Britt Tunick, 21. Dezember, 1994
"Ich fühle
mich sehr geehrt, dass SCHINDLERS LISTE Sie dazu veranlasst hat, dieses
eindringliche, seelenvolle Gedicht zu veröffentlichen. Danke für
Ihre freundlichen Wünsche und für das unterschriebene Poster.
Ich lasse es sofort einrahmen und hänge es in die Büros unserer
Stiftung. Aber vor allem bedanke ich mich für Ihr größtes
Geschenk: Ihre Aussage für unser Archiv.
- Ein Brief von Herrn Steven Spielberg, 30. Juni, 1995
"Ihr Gedicht
ist sehr gefühlvoll."
- Ein Fax von Elie Wiesel, Professor, Boston University, 4. März,
1998
"Das Gedenken
des Holocaustes ist wichtig, nicht nur als Tribut an die Opfer des größten
Verbrechens der Welt, sondern auch als Warnung über die Gefahren
des Fanatismus, die immernoch zu bewältigen sind. Ihre Arbeit ist
ein willkommener Beitrag zu dem Kampf um Erinnerung in einer menschlicheren
Gesellschaft."
- Ein Brief von Aaron Breitbart, Forschungsmitarbeiter, Simon Wiesenthal
Center, 29. Dezember, 1994
" Ich werde
Ihr hervorragendes Material morgen für den Holocaustkurs am University
College in London vorbereiten."
- Ein Brief von Sir Martin Gilbert, Professor, Oxford University, 26.
Februar, 1997
"Ich habe Ihr
Gedicht in 4 Klassen unterrichtet und habe es einer Holocaust Werkstatt
für Lehrer des Raritan Valley Community Colleges in Branchburg, NJ
vorgestellt. Alle haben sehr positiv darauf reagiert. Ich habe eine erfolgreiche
Schreibstunde mit dem Gedicht als Grundlage zusammengestellt und habe
vor, sie diesen Sommer zu verfassen."
- Ein Fax von Nancy Gorrell, ausgezeichnete Englisch Lehrerin, Morristown
High School, NJ, 30. April, 1998
"Meine Schüler und ich möchten ihnen dafür danken,
dass Sie Garfield High School besucht haben und Ihre gefühlvollen
Aussagen mit uns geteilt haben. Bitte verbreiten Sie weiter die Wahrheit
über den Holocaust und zerstören Sie die Mauern der Unwissenheit."
- Ein Brief von Lori A. Barrell, Englischlehrerin, Garfield High School,
Los Angeles, California, 15. September, 1997
"Unsere Kinder in dieser Gemeinde (und wegen Ihres Gedichtes in der
ganzen Welt) haben das Glück mit so einem wunderbaren Geschenk beschert
zu sein. Ich sende Ihnen meine besten Wünsche. Ihre Energie und Engagement
sind für mich persönlich eine Eingebung. Mögen die Ohren
aller derjenigen, die Ihnen zuhören, weit geöfnet sein."
-Ein Brief von Fred Fate, Projektleiter, Upward Bound, Los Angeles City
College, 17. Juli, 1997
"DAS WICHTIGSTE
FÜR MICH IST, DASS DIE LEUTE ANFANGEN NACHZUDENKEN UND SICH AUSZUBILDEN
UND EINANDER ZU LIEBEN," SAGT FISCHL. "SO DASS NIEMAND JEMALS
WIEDER DAS ERLEBEN MUSS, WAS DER KLEINE POLNISCHE JUNGE ERLEBEN MUSSTE."
-THE BURBANK LEADER, von June Casagrande, 11. Februar, 1998.
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